Histaminintoleranz
 

In meiner psychotherapeutischen Arbeit habe ich in den letzten Jahren wiederholt die Erfahrung gemacht, dass Menschen mit psychischen Problemen eine Histaminintoleranz (HIT) haben.

Nun ist es klar, dass sich eine HIT auf die seelische Befindlichkeit auswirkt! Ebenso klar ist, dass sich die Histaminausschüttung bei starken seelischen Problemen (psychischem Stress) erhöht. Einige Betroffene berichten nun aber auch davon, dass sie durch ihre HIT teils heftige psychische Probleme durch Histamin selbst bekommen: depressive Verstimmungen, De-pressionen, Angst- und Panikattacken, zwanghaftes Denken usw.
Das ist fast schon logisch, da eine HIT auch auf das Zentrale Nervensystem wirkt. Auch erzeugt ein erhöhter Histaminspiegel eine erhöhte Ausschüttung von Adrenalin.
Einige wenige Hinweise findet man über die Wirkung einer HIT auf die Faszien (Bindegewebe), die für unser körperliches und seelisches Wohlbefiinden eine hohe Bedeutung haben.

Über den Zusammenhang einer Histamintoleranz und psychischen Problemen ist noch vieles (vielleicht sogar das meiste) unklar. Weitere Forschung ist dringend notwendig!

Ich habe nun im Laufe der Zeit einige Grundinformationen über die Histaminintoleranz aus den unterschiedlichsten Quelllen zusammengestellt. Sie sind weder vollständig, noch kann ich für die Richtigkeit in allen Details eine Gewähr übernehmen. Mein Anliegen ist es, Interessierten einen ersten Überblick zu geben.

Und eine große Bitte habe ich: Wer von den Leser*innen mit einer Histaminintoleranz bei sich beobachtet, wie psychische Symptome nach dem Verzehr histaminhaltiger Lebensmittel auftreten, schreibe mir bitte seine/ihre Beobachtungen über das Kontaktformular. Ich würde mich sehr darüber freuen, da ich meine kleine Forschung in diesem Bereich damit voranbringen kann.

Download: Histaminintoleranz (HIT)

 

 


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